Sechs Abende das Beste des Kabaretts.

  • Pro Abend 1 Voract und 2 Hauptacts.  Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr
Viktor Gernot

Nicht wahr?

Nicht wahr? Eine Floskel, die in der deutschen Sprache unendlich oft an das Ende eines Satzes gefügt wird. Als Zeichen, um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen? Oder seiner Unsicherheit? Aus prinzipieller Besserwisserei? Oder aufgrund der Tatsache, dass man genau weiß, dass man falsch liegt? Nicht wahr? Nicht? Und in diversen Mundarten von „Ned?“, über „Hoscht mi?“, bis „Nmh?“. Fragen über Fragen. Und das im postfaktischen Zeitalter. Wo Falschinformation nicht mehr aus Unwissen und schlechter Recherche entsteht. Sondern mit der puren Absicht zu manipulieren, oder schlicht eine Unwahrheit wirksam in die Welt zu setzen. Oder aus purer Dummheit. Uralte Weisheiten und Glaubenssätze werden in Frage gestellt. Dazu die Tatsache, dass man im Internet auf vieles trifft, jedoch im seltensten Fall auf die Wahrheit. Medien, Politik, Showbiz, Literatur, bis hin zu Beziehung, Freundeskreis und Familie. Alle Schwindler, Manipulatoren, Lügner? Oder einfach nur zu faul um nachzudenken und nachzufragen? Darüber kann man trefflich reden, scherzen, singen und spielen. Bei, von und mit Viktor Gernots neuem Solokabarett „Nicht wahr?“ Nicht wahr?

Nach seinen Duo-Ausflügen mit Michael Niavarani und Monika Gruber, dem Hektiker Best Of, und nach inzwischen vier Soloprogrammen, gibt es die neue kabarettistische Personality-Show. 15 Jahre sind seit seinem Solo-Début vergangen, ganze 30 Jahre seit den frühen Anfängen im Wiener Graumanntheater. Auf diesem langen Karriereweg sammelten sich rund 2000 Vorstellungen im schönen Österreich. Dutzende TV-Ausstrahlungen der Shows mit branchenbezogenen Quotenrekorden, DVD-Produktionen mit einer Vielzahl von Nummer 1 Platzierungen in den Charts. Und mit dem Ybbser Spaßvogel, dem großen österreichischen Kabarettpreis, sowie dem Salzburger Stier, sind noch weitere renommierte Auszeichnungen ins Haus geflattert.

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Clemens Maria Schreiner

Immer Ich

Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten. 

Wer erwischt im Stau die langsamste Spur? Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen? Wer muss schon wieder den Regenwald retten?

Immer ich.

Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen: Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern? Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft? Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?

Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck. Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt.

Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.

Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

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Nadja Maleh

Hoppala!

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.

„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!” in der wiener U-Bahn. Oder: „Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again!” im amerikanischen Senat.

So ist das: Hoppalas können lustig oder tragisch sein, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich! Die Königin der satirischen Persiflage beleuchtet kleine und große, erfundene und wahre Missgeschicke der Menschheitsgeschicke.

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!  Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala! Da bin ich ja gar nicht mehr da!” Egal, alles wird gut!

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Andreas Vitasek

Austrophobia

Andreas Vitáseks 13. Programm „Austrophobia“ ist eine kabarettistische Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff und dem Fremdsein, mit begründeten und unbegründeten Ängsten, mit dem Junggewesensein und dem Älterwerden und mit der untoten Vergangenheit Österreichs.

Ankommen und Wegfahren, Nationalismus und Internationalismus und die alltäglichen Mühen der Ebene werden im privaten Mikrokosmos einer Familie mit illegal eingeschleustem Mops abgehandelt. Gibt es ein richtiges Leben im Falschen? Lauert das Grauen in der Idylle? Und ein alter Bekannter feiert das größte Comeback seit Lazarus.

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Omar Sarsam

Diagnose: Arzt

Auszug aus dem letzten Ambulanzbericht

Anamnese:
Herr Sarsam gibt gleich zu Beginn unseres Anamnesegespräches an, keine Ärzte zu mögen, behauptet aber, selbst Arzt zu sein. Er kann nicht genau definieren wo oder seit wann die Symptomatik besteht, sagt jedoch, dass er gleich wieder weg muss „weil das Publikum auf mich wartet“.

Status:
Leicht reduzierter Allgemeinzustand, guter Ernährungszustand. Unsaubere Kleidung und Aussprache. Patient spricht in komplexen und widersprüchlichen Sätzen mit ständig wechselnden Akzenten. Meidet Blickkontakt.

Zusammenfassung:
Omar Sarsam hat nach mehreren Jahren enger Zusammenarbeit mit anderen Ärzten festgestellt, dass er nun selber einer von den Anderen ist. Freuen Sie Sich auf einen Abend, an dem Omar Sarsam aufdeckt, warum Ärzte manchmal sogar beinahe menschliche Züge annehmen…

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Christof Spörk

KUBA

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.

Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘. Caramba!

Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

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Christoph Fälbl

Midlifepause & Menocrisis

Vor zweitausend Jahren war die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen nur achtundzwanzig Jahre. Da musste man sich mit dreizehn noch entscheiden: Pubertät oder Midlife-Crisis – beides geht sich nicht aus.
Das ist heute schwieriger. Die Lebenserwartung steigt und steigt und keiner weiß mehr so genau, wann man in der Mitte des Lebens angekommen ist. Und wenn ein gut fünfzigjähriger Mann mitten in der Nacht aufwacht und über Fragen des Lebens nachdenkt: Ist das ein Zeichen für die beginnende Midlife-Crisis oder einfach nur Blasenschwäche?

Christoph Fälbl stellt sich furchtlos den Herausforderungen des Älterwerdens.

Wer sein ganzes Leben in einem kurzen Körper verbringt, will dafür wenigstens ein langes Leben haben. Auch wenn das nächtliche Schnarchen lauter wird und Sex bei offenem Fenster plötzlich lange Rekonvaleszenzzeiten nach sich zieht, zum Schluss bleibt die Erkenntnis:
Wer noch Humor hat, hat keinen Grund, das Älterwerden ernst zu nehmen.

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Stefan Haider

Freifach: Herzensbildung

Wenn Ihre gegenwärtige Beziehung eine Ausbildung wäre – wofür würden Sie kämpfen? Für die Einführung der täglichen Turnstunde? Für mehr naturwissenschaftliche Versuche? Für mehr Autonomie? Oder doch für bessere Technik?!

Braucht es wirklich die zweite lebende Fremdsprache oder reicht es, wenn wir uns auf Deutsch missverstehen? Sollten Vermögensbildung und Herzensbildung abwechselnd am Stundenplan stehen oder müssen wir uns für eines von beiden entscheiden? Und warum überhaupt dem Herzen folgen, wenn das Navi soviel präziser ist?

Viele Fragen, eine Antwort: Ich weiß es noch nicht!

Stefan Haider stellt in seinem neuen Soloprogramm die Frage nach dem Sinn des Wissens. Egal, ob für die Schule oder für das Leben – was denn überhaupt lernen? Und wofür? Was Hänschen nicht lernt, hätte Hans vielleicht sowieso nicht gebraucht! Zeit für Freifach: Herzensbildung! So wird Bildung wieder zum Wohlfühlthema.

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Gerald Fleischhacker

Fleischhacker’s Gustostückerl

Stand up – Eine Frau, die Psychologin ist, zwei Kinder und knapp vor 50. Das Leben des Fleischhacker ist auch nicht einfach. Außerdem passieren ihm andauernd Dinge, die es so eigentlich nicht geben dürfte. Bestimmt ist es eine Verschwörung des Schicksals gegen ihn. Ganz bestimmt und blöd für ihn! Andererseits gut für UNS!

Denn niemand erzählt die Unerträglichkeiten des Alltags lustiger und pointierter als Gerald Fleischhacker. „Fleischhackers Gustostückerl – Stand up“ beinhaltet 90 Minuten der lustigsten Geschichten aus dem Leben eines 2fachen Familienvaters und Steuerzahlers.

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Steinböck & Strobl

Wilde Mischung

Das Best of von und mit Herbert Steinböck und Thomas M. Strobl

„Du, Steinböck, weißt Du, dass wir jetzt schon 10 Jahre zusammenarbeiten?“
„Stimmt! Heast, Strobl, das ist doch DER Anlass für ein `Best of .“

„Großartig !“
„Jö Strobl, da kannst beim „Adler von der Schartenwand“  wieder Trompete spielen.“

„Aber nur, wenn du mir wieder den Purzelbaum machst!“
„Und, was sagst zu „Ambros arabisch“ und deinen legendären „Zurufliedern“?

„Perfekt! Aber was Neues haben wir ja auch schon fertig.“
„Genau: Wir lüften das Geheimnis von Andreas Gabaliers veganen Lederhosen….“,
„…und schauen in die Handtasche von Melania Trump.“

Gönnen Sie sich „Wilde Mischung“ – what else !!
Von und mit Herbert Steinböck und Thomas M. Strobl

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Florian Scheuba

Folgen Sie mir auffällig

Drei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnetem Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist.

Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu „alternativen Fakten“ eine Alternative? Spielt der Unterschied zwischen Meinung und Lüge noch eine Rolle? Welche Folgen hat das für einen Satiriker und sein Publikum? Können sie einander folgen, ohne etwas anklicken zu müssen? Und wer folgt wem, wenn man sich gegenseitig folgt? Ein Abend für Folger, Verfolgte und Unfolgsame.

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Viktor Gernot

Nicht Wahr?

Nicht wahr? Eine Floskel, die in der deutschen Sprache unendlich oft an das Ende eines Satzes gefügt wird. Als Zeichen, um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen? Oder seiner Unsicherheit? Aus prinzipieller Besserwisserei? Oder aufgrund der Tatsache, dass man genau weiß, dass man falsch liegt? Nicht wahr? Nicht? Und in diversen Mundarten von „Ned?“, über „Hoscht mi?“, bis „Nmh?“. Fragen über Fragen. Und das im postfaktischen Zeitalter. Wo Falschinformation nicht mehr aus Unwissen und schlechter Recherche entsteht. Sondern mit der puren Absicht zu manipulieren, oder schlicht eine Unwahrheit wirksam in die Welt zu setzen. Oder aus purer Dummheit. Uralte Weisheiten und Glaubenssätze werden in Frage gestellt. Dazu die Tatsache, dass man im Internet auf vieles trifft, jedoch im seltensten Fall auf die Wahrheit. Medien, Politik, Showbiz, Literatur, bis hin zu Beziehung, Freundeskreis und Familie. Alle Schwindler, Manipulatoren, Lügner? Oder einfach nur zu faul um nachzudenken und nachzufragen? Darüber kann man trefflich reden, scherzen, singen und spielen. Bei, von und mit Viktor Gernots neuem Solokabarett „Nicht wahr?“ Nicht wahr?

Nach seinen Duo-Ausflügen mit Michael Niavarani und Monika Gruber, dem Hektiker Best Of, und nach inzwischen vier Soloprogrammen, gibt es die neue kabarettistische Personality-Show. 15 Jahre sind seit seinem Solo-Début vergangen, ganze 30 Jahre seit den frühen Anfängen im Wiener Graumanntheater. Auf diesem langen Karriereweg sammelten sich rund 2000 Vorstellungen im schönen Österreich. Dutzende TV-Ausstrahlungen der Shows mit branchenbezogenen Quotenrekorden, DVD-Produktionen mit einer Vielzahl von Nummer 1 Platzierungen in den Charts. Und mit dem Ybbser Spaßvogel, dem großen österreichischen Kabarettpreis, sowie dem Salzburger Stier, sind noch weitere renommierte Auszeichnungen ins Haus geflattert.

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