Unsere KünstlerInnen auf der Bühne des Wiener Rathauses

Alfred Dorfer

Er gehört zu den bekanntesten Kabarettisten Österreichs. 1982 begann Dorfer als Schauspieler und spielte in der Folge am Theater in der Josefstadt und den Wiener Festwochen. 1990 übernahm er die Regie bei „Educating Rita“ mit Seeböck/Mottl für das Volkstheater in den Außenbezirken, im Jahr darauf folgte das Theaterstück „Indien“, das er gemeinsam mit Josef Hader verfasst hatte und das mit dem Hauptpreis des Österreichischen Kleinkunstpreises ausgezeichnet wurde. Nach ersten Erfolgen mit der Kabarettgruppe Schlabarett seit 1984 trat Dorfer 1989 zusammen mit Josef Hader im gemeinsamen Kabarettprogramm „Freizeitmesse“ auf. Ab 1993 entstanden die ersten drei Soloprogramme „Alles Gute“, „Ohne Netz“ und „Badeschluss“. Dem folgten weitere Programme wie „bisjetzt“ oder im Jahr 2017 „und…“. Weiters spielte Dorfer in österreichischen Filmproduktionen wie „Muttertag“ oder „Indien“.

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Flo & Wisch

Flo und Wisch – das sind der Wiener Florian Roehlich und der Steirer David Krammer – sind seit über fünf Jahren und mehr als 300 Auftritten auf den deutschsprachigen Kabarettbühnen unterwegs. Zu ihren Stärken zählt neben der Verknüpfung von Doppelconference und Wortwitz vor allem ihre Musikalität. Zwei Stimmen und ein Klavier sind die Grundausstattung für ihre Programme.  Einem breiten Publikum wurden Flo und Wisch durch die Teilnahme bei der ORF-Show „Die grosse Chance“ 2012 bekannt, wo sie sich als Zweite nur einem tanzenden Hund geschlagen geben mussten. Zuletzt hatten Flo und Wisch zwei Jahre lang mit dem musikalisch-satirischen Wochenrückblick „Rückspiegelei“ eine eigene Rubrik in „Guten Morgen Österreich“. Ihre Spontanität und charmante Schlagfertigkeit machen die beiden Kabarettisten auch zu gern gesehenen Gästen in TV-Formaten wie der Brieflosshow, den Seitenblicken oder der Jahresrückblicksshow.

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Gery Seidl

Publikumsliebling, TV-Moderator, preisgekrönter Kabarettist… Gery Seidl hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Karriere gemacht. Und man gönnt ihm den Erfolg von Herzen. Sympathisch und bodenständig erzählt Gery Seidl aus seinem Leben mit ebenso viel Ironie wie Feingefühl. Wenn er seiner Gattin Andrea die Welt erklärt, oder als  gelernter Hochbau-Ingenieur Handwerkern beim Hausbau zuschaut, bleibt kein Auge trocken. Mit viel Talent und Witz pflegt er einen liebevollen Blick auf die Schwächen der Menschen im Kampf mit dem alltäglichen Wahnsinn der uns alle umgibt. „Eine Stunde Seidl“, ein Titel als Programm ;-))

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Alexander Goebel

Alexander Goebel  kommt aus dem Ruhrgebiet, aus Lünen bei Dortmund. Stand bereits mit 14 Jahren mit eigener Band vor zahlendem Publikum, drei lehrreiche Jahre mit der Britischen Rockband „The Rolling Machine“ und ein turbulentes Jahr im Swinging London der 70er Jahre legten den Grundstein für eine lebenslange Karriere in den Creative – Industries..

Mit Gründung der Kindertheatergruppe „Benjamin“ in Wiesbaden kamen die ersten Theatererfahrungen. Bestandene Aufnahmeprüfung am Max Reinhard Seminar in Wien,  bereits im ersten Jahr kam auch erstes Engagement am neu gegründeten Ensemble Theater Wien mit der Hauptrolle der Erstren Premiere.

Als TV-Persönlichkeit war Alexander Goebel als Juror in der ORF-Serie „Musical – Die Show“ und in der ZDF Serie „Musical Showstar“ neben Thomas Gottschalk zu sehen. Seine Leidenschaft Radio pflegt er bereits über 20 Jahren mit seinem Partnersender Radio Wien, aktuell seit 2005 der wöchentliche Live-Talk „Die Alexander Goebel Show“ auf Radio Wien.

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Herbert Steinböck

Er studierte Deutsch und Geschichte an der Uni Wien und unterrichtete 11 Jahre in diversen Wiener Gymnasien. Im „zweiten Bildungsweg” machte er die Schauspielschule des Wiener Volkstheaters. Von Ende 1992 bis 2004 trat Steinböck gemeinsam mit Gerold Rudle im Duo „Steinböck & Rudle“ auf. Im Jahr 2003 hatte er eine eigene Comedysendung („Montagskipferl“), die wöchentlich auf Premiere Austria lief.  Ab Herbst 2004 war er als Nachfolger von Michael Niavarani Conférencier im Kabarett Simpl.  Ab 2006 war er mit seinem ersten Soloprogramm „Steinböck Bananensplitter“ zu sehen, 2010 folgte das zweite Soloprogramm „Steinböck Bonanza“. Ab 2008 machte er sich auch als Musicaldarsteller im Ronacher (Producers) und in der Volksoper (Kiss Me Kate, My Fair Lady…) einen Namen. 2011 stand er mit Thomas M. Strobl auf der Bühne. Das erste gemeinsame Programm hieß „Tralala“, ihr zweites, „Aramsamsam“, feierte 2015 Premiere. Er ist auch ständiges Mitglied des „Was gibt es Neues“ (ORF) Rateteams.

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Joesi Prokopetz

1971 wurde Prokopetz durch seinen Text für den Wolfgang-Ambros-Hit „Da Hofa“ bekannt. Weitere Erfolge als Texter für Ambros, wie zum Beispiel „Es lebe der Zentralfriedhof“, folgten. Zusammen mit Ambros sowie Manfred Tauchen schrieb Prokopetz 1974 das Alpen-Drama „Der Watzmann ruft“, das als musikalisches Hörspiel sowie als Bühnenstück großen Erfolg hatte. Prokopetz war Mitbegründer, Musiker und Songwriter der NDW-Gruppe „DÖF“. Mit seinen Kabarett-Programmen „Alle Jahre immer wieder“ oder „Giraffen können nicht husten“  begeisterte Prokopetz sein Publikum. Seit 2015 ist Prokopetz Intendant der Ybbsiade. Er folgte in dieser Funktion Alexander Goebel nach, welcher die Funktion seit 2013 innehatte. 2015 war er bei den Seefestspielen Mörbisch in „Eine Nacht in Venedig“ zu sehen.

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Kaufmann & Herberstein

Florian Kaufmann und Therese Herberstein sind KabarettistInnen und SchauspielerInnen, zusammen bilden Flo & Resi das erfolgreiche Kabarettduo Kaufmann-Herberstein.

2015 erhielten die Beiden den Grazer Kleinkunstvogel – Jury & Publikum, was die Jury wie folgt begründete: „Temporeich und perfekt aufeinander eingespielt zitieren sie sich durch die Popgeschichte, analysieren als humoristische Zugvögel ein Leben zwischen Stadt und Land, Multi-Kulti und Brauchtum sowie Idealismus und Konsum. Auf sympathische Weise kritisieren sie alles, ohne dabei jemals zu urteilen – dieser Aufgabe muss das Publikum selber nachkommen“.

„Stadt.Land.Flucht.“ war das Debutprogramm von Kaufmann-Herberstein. 2017 folgte das Programm „Alles Wird Gut“, die lange erwartete und logische Fortsetzung.

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Klaus Eckel

Eckel ist Gelernter Logistiker. 2001 begann er kabarettistische Texte zu verfassen, die er vor seinen Freunden spielte. Im selben Jahr trat er mit dem „Demo-Programm“ „Umschulung“ beim Grazer Kleinkunstvogel auf und errang den zweiten Platz. In der Folge schrieb er weitere Programme und trat auch in Deutschland, der Schweiz und in Liechtenstein auf. Er gewann zahlreiche Preise im In- und Ausland, unter anderem den Salzburger Stier und den Österreichischen Kabarettpreis. 2010 stellte er sein sechstes Programm „Alles bestens, aber…“ vor und wirkte in der 8-teiligen ORF-Comedyserie „Burgenland ist überall mit..“. Weitere Programme wie „Weltwunder“ oder „Zuerst die gute Nachricht“ folgten. 2013 war Eckel im ORF in der Fernsehprogrammschiene „die Nacht“ mit dem Comedy-Talk „Eckel mit Kanten“ aus dem CasaNova Vienna zu sehen.

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Lukas Resetarits

Resetarits studierte Psychologie und Philosophie.1975 trat er der Kabarettgruppe „KEIF“, bestehend aus Wolfgang Teuschl, Erwin Steinhauer, Alfred Rubatschek und Erich Demmer, bei. 1976 wirkte er als Schauspieler bei der „Proletenpassion“ mit. 1977 trat er zusammen mit Teuschl und Steinhauer beim Fernsehkabarett „Tu felix Austria“ auf. 1977 feierte sein erstes Soloprogramm „Rechts Mitte Links“ Premiere. Über 20 weitere Programme wie „A Krise muass her“, „I oder I“, „Niemandsland“ oder „Schmäh“ folgten. Berühmt machte Resetarits außerdem die Hauptrolle in der Fernsehserie „Kottan ermittelt“, die er in den 80er-Jahren spielte. 2010 übernahm Resetarits in „Kottan ermittelt: Rien ne va plus“, dem Kinofilm zur Serie, noch einmal die schräge Polizistenrolle.

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Omar Sarsam

Eigentlich ist Omar Sarsam gelernter Facharzt für Kinder- und Jugendchirurgie. 2004 stand er mit der Improvisationsshow „Hands Up“ im Kabarett Niedermair erstmals auf der Bühne. Zwei Jahre später verkörperte er den Affen in „Moni und der Monsteraffe“ von Franzobel. Mit Marc Bernhuber gründete er die „Discoparty Brothers“, ihr Song „Disco, Disco, Party, Party“ schaffte es 2010 in die österreichischen Charts und wurde auf Youtube über 16 Millionen Mal aufgerufen. Mit Bernhuber stand er gemeinsam mit dem Programm „Eule und Pflicht“ auf der Bühne. Anfang 2016 feierte Sarsam mit seinem ersten Solokabarettprogramm „Diagnose:Arzt“ Premiere. Im selben Jahr trat er auch mit Josef Hader, Lisa Eckhart, Clemens Maria Schreiner und Berni Wagner im Wiener Stadtsaal unter dem Titel „Hader & Friends“ auf.

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Verena Scheitz

Das künstlerische Multitalent Verena Scheitz war viel Jahre täglich im ORF als Moderatorin zu sehen. An der Seite von Helmuth Vavra spielte sie im Erfolgs-Kabarettduo „Heilbutt und Rosen. 2009 gründete Scheitz mit Patricia Simpson und Steffi Paschke  die Kabarettformation „SimpsonPaschkeScheitz“, es folgten mehrere gemeinsame Kabarettprogramme. Im Oktober 2013 feierte Verena Scheitz mit ihrem Soloprogramm „Scheitz Dir Nix“ Premiere. 2016 nahm sie an der 10. Staffel von Dancing Stars (ORF) teil, die sie zusammen mit dem Tanzprofi Florian Gschaider auch gewann. Seit 2017 ist sie mit Bühnenpartner Thomas Schreiweis mit „Iss was G´Scheitz“ zu sehen. Im selben Jahr war sie auch Teil des „Kabarettgipfels“ in der Wiener Stadthalle. Die Künstlerin ist des Weiteren gern gesehener Gast im Rateteam der ORF-Sendung „Was gibt es Neues?“.

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Weinzettl & Rudle

Monica Weinzettl und Gerold Rudle begeistern seit vielen Jahren das österreichische Kabarett-Publikum. Weinzettl spielte in den 90er-Jahren in der Gruppe „Schlabarett“ und später mit Wolfgang Pissecker. 2005 spielte sie ihr erstes Soloprogramm „Knackal lebt“. Gerold Rudle trat in den 90er-Jahren zusammen mit Herbert Steinböck auf. 2003 machte er sein erstes Soloprogramm „Alles wird gut“. Seit 2007 arbeiten Weinzettl und Rudle zusammen. „Ach du Heilige…“, „Wir müssen reden“ oder „Brutal normal“ waren einige ihrer Lachprogramme. 2017 führte das Kabarett-duo ihr neues Programm „Drama Queen & Couch Potato“ auf.

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