Unsere KünstlerInnen auf der Bühne des Wiener Rathauses

Viktor Gernot

Darstellender Freistilkünstler von Traunviertlerisch-Mühlviertlerisch-Südmährisch-Tschechischer Herkunft. Geboren in Enns/OÖ, aufgewachsen in Wöllersdorf/NÖ, seit beinahe 30 Jahren naturalisierter und somit zugereister Wiener.

Das 21. Jahrhundert:

2011/12 gibt es eine ausverkaufte Spielserie von „Musik liegt in der Luft“.
Ein Konzert mit seiner Bühnenpartnerin Sigrid Hauser und dem großen Vereinigten Bühnen Wien Orchester.

Die Bigband Konzertserie mit der Richard Oesterreicher Bigband mit unvergesslichen Auftritten beim Jazzfest Scheibbs, auf der Donaubühne Tulln, im Wiener Konzerthaus und immer wieder im Ronacher in Wien.

Seit März 2011 spielt Viktor Gernot ein „Best Of“ Kabarettprogramm mit dem Titel „Viktor Gernot ist nicht ganz allein!“.
Dafür erhält er 2012 den „Salzburger Stier“ in Saarbrücken überreicht.

Im Jahr 2010 entsteht das neue Konzertprogramm von Viktor Gernot & His Best Friends – „Besame Mucho – die Jazzschlagerrevue“.

Die jährliche X-Mas Konzertserie hat inzwischen Kultcharakter gewonnen.
Nach einem halben Dutzend CD’s und aberhunderten Shows ist die Band bereit für die nächsten 25 Jahre.

Seit November 2009 „2 Musterknaben“ von Gernot & Niavarani.

Ende Oktober 2011 die Derniere nach rund 190 Vorstellungen mit insgesamt mehr als 120.000 Besuchern. Die Protagonisten werden für dieses Programm mit dem „Österreichischen Kabarettpreis“ 2010 ausgezeichnet.

Ab Oktober 2007: „Grätznfest“, Gernots zweites Kabarettsolo.
Ausgezeichnet mit dem „Ybbser“ Spaßvogel“ 2007.

In der Saison 2008/2009 Leopold in „Im weißen Rössl“ in den Kammerspielen Wien.

Ab November 2006: „Silberhochzeit“, das neue Programm der Hektiker.

Ab Oktober 2006: Das neue Konzertprogramm der „Best Friends“.

Gernot & Niavarani „Gefühlsecht – Ein Abend unter Freunden“.
Von Januar 2005 bis August 2006 rund 260 Vorstellungen im Kabarett Simpl und auf Österreich Tournee vor insgesamt mehr als 100.000 Zusehern.

„Freistil“ Das erste Kabarett-Solo von Viktor Gernot.
Premiere am 30.09.2003 im Wiener Orpheum.

Das Jubiläumsprogramm – 20 Jahre „Die Hektiker“. Reg.: Rupert Henning.

„Shakespeares Sämtliche Werke – Leicht Gekürzt“ beim Haager Theatersommer mit Serge Falck und Andreas Vitasek. Reg.: Peter Kühn.

Musicalkonzert-Tournee durch Deutschland und Österreich mit „Still In Love With Musical Again“. Mit Maya Hakvoort, Pia Douwes, Marika Lichter, Ute Gfrerer, Uwe Kroeger und Viktor Gernot.

Fernsehen: 2010 Mitwirkung im Kinofilm „Die verrückte Welt der Ute Bock“ von Houchang Allachyari. Was Gibt Es Neues?, Open House, Echt Lustig! Gernots Club, Amadeus Award, Top Spot, Alles TV, Wodka Orange, Vitasek? – die Serie, SOKO Donau, Die Biester (ZDF), Novotni & Maroudi, Ma 2412, Kommissar Rex, Die Hektiker, u.v.a.

Foto: (C) Felicitas Matern

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Clemens Maria Schreiner

Schreiner belegte seinen ersten Schauspielunterricht im Alter von fünf Jahren. Später nahm er am Opernhaus Graz sowie bei Michaela Obertscheider Unterricht. Seit 2000 belegte er über 300 Stunden Improvisationstheater Ausbildungen. Außerdem legte er im Sommer 2007 an der Graz International Bilingual School die Matura ab.

Er feierte sein Debüt als Kabarettist im Herbst 2004. Sein erstes Soloprogramm fort.UND.weg hatte 2005 Premiere, er erhielt dafür den Grazer Kleinkunstvogel. Damit ist Schreiner der bislang jüngste Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels. 2006 wurde er mit dem Jurypreis beim Freistädter Frischling ausgezeichnet. In Folge war er an mehreren Theatern in Österreich und im deutschsprachigen Raum als Schauspieler engagiert, so zum Beispiel am Schauspielhaus Graz, am Theater Phönix und am Landestheater Linz sowie in der Schweiz am Sommertheater Winterthur. Seine erste Filmrolle hatte Clemens Maria Schreiner 2007 in der Bavaria Film Produktion Lilly Schönauer – Liebe gut eingefädelt.

Neben seinen Solo-Kabarettprogrammen war Schreiner auch mehrere Jahre lang mit der Langen Nacht des Kabaretts auf Tour, darüber hinaus ist er als Moderator bei Veranstaltungen tätig.

Im ORF ist er seit Jänner 2016 regelmäßig als Mitglied des Rateteams von Was gibt es Neues? zu sehen, außerdem hatte er Auftritte bei den ORF Kabarettformaten Pratersterne und Kabarettgipfel  sowie im Bayrischen Rundfunk.

Foto: (C) Moritz Schell

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Andreas Vitasek

Andreas Vitásek (* 1. Mai 1956 in Wien-Favoriten) ist Kabarettist, Schauspieler und Regisseur.

Ab 1974 studierte Andreas Vitásek Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. In den Jahren 1978 bis 1980 besuchte er die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris. Seit 1981 arbeitet er als Kabarettist, Schauspieler und Regisseur. Seine Soloprogramme haben das österreichische Kabarett seit den 80er Jahren konstant geprägt. Vitásek wurde dafür unter anderem zwei Mal mit dem „Österreichischen Kabarettpreis“ (2007 „My Generation“, 2014 „Sekundenschlaf“), 2011 mit dem Schweizer Kabarettpreis Cornichon und 2018 mit dem Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Seine künstlerische Laufbahn umfasst seit jeher auch die Arbeit an den Theaterbühnen, als Schauspieler und Regisseur. Andreas Vitáseks Filmkarriere begann mit Niki Lists Filmen „Malaria“ und vor allem „Müllers Büro“, der zu einem fulminanten Kinohit wurde. Vitasek war seither als Schauspieler in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Andreas Vitásek lebt in Wien und im Südburgenland.

Kabarett

1981 „Spastic Slapstik“
1983 „Die sieben Leben des Max Kurz“
1984 „Fahrt ins Blaue“
1986 „Andere Umstände“
1987 „Was bisher geschah“
1991 „Wieder allein“
1993 „Unterwegs“
1994 „Bilanz“
1997 „Kurzzugende“
1998 „Seine schönsten Erfolge, Teil zwei“
1999 „Pscht!“
2002 „Doppelgänger“
2004 „Eine Nacht im Ronacher“
2005 „Taxi, Tod & Teufel“
2006 „My Generation“
2010 „39,2° – Ein Fiebermonolog“
2012 „war da was?“
2013 „Sekundenschlaf“
2016 „GRÜNMANDL“

Theater (Auswahl) 

* Schauspiel

1987 Buss in „Zappzarapp“ (Wolfgang Deichsel)
1987 Clov in „Endspiel“ (Samuel Beckett)
1988 Jakob in „Der Büchsenöffner“ (Victor Lanoux), mit Camillo Schmidt
1988 Snowball in „Farm der Tiere“ (George Orwell)
1990 Guido Trüb in „Haus der Temperamente“ (Johann Nestroy)
1990 Valerio in „Leonce und Lena“ (Georg Büchner)
1991 Apollo in „Wer einen Fuß stiehlt, hat Glück in der Liebe“ (Dario Fo)
1995 Kleinmann in „Tod“ (Woody Allen)
1998 Nedoschil in „Der Steuerfahnder“ (Fritz Schindlecker)
2001 Behringer in „Die Nashörner“ (Eugène Ionesco)
2001 Estragon in „Warten auf Godot“ (Samuel Beckett)
2002 Frosch in „Die Fledermaus“ (Johann Strauß Sohn)
2002 „Shakespeares gesammelte Werke leicht gekürzt“
2004 Franz in „Haus, Frauen, Sex“ (Margrit Schreiner)
2007 Handley in „Schöne Bescherung“ (Anthony Neilson)
2007 Weinberl in „Einen Jux will er sich machen“ (Johann Nestroy), Volkstheater Wien
2009 Arthur in „Umsonst“ (Johann Nestroy), Volkstheater Wien
2010 Rappelkopf in „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ (Ferdinand Raimund),
Volkstheater Wien
2012 Tom in „Lisa“ (Thomas Glavinic), Rabenhof Theater Wien

 

* Regie

1991 „Fräulein Julie“ (August Strindberg), Volkstheater Wien
1991 „Prelude to a Kiss“ (Craig Lucas), Schauspielhaus Wien
1992 „Goldberg-Variationen“ (George Tabori), Stadttheater St. Gallen
1993 „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (Ödön von Horváth), Stadttheater Baden
1993 „Der Widerspenstigen Zähmung“ (William Shakespeare), Kl. Theater Salzburg
1996 „Gott“ (Woody Allen), Volkstheater Wien
2001 „Der alte Mann mit der jungen Frau“ (Johann Nestroy), Schauspielhaus Graz

Filme 

1982 „Café Malaria“, Regie: Niki List
1986 „Müllers Büro“, Larry, Regie: Niki List
1986 „Unser Mann in Bangkok“, Regie: Andreas Gruber
1986 „Die Dreckschleuder“, Regie: Niki List
1987 „Mozart und Meisel“, Mozart, Regie: Peter Hajek
1988 „Sternberg – Shooting Star“, Regie: Niki List
1989 „Bodo – Eine ganz normale Familie“, Nicky
1992 „Tage der Rosen“, Museumswärter
1994 „Der exekutierte Mensch, Regie: Kurt Ockermüller
1996 „Ein fast perfekter Seitensprung, Regie: Reinhard Schwabenitzky
1997 „Eine fast perfekte Scheidung“, Regie: Reinhard Schwabenitzky
1998 „Helden in Tirol“, Anwalt, Regie: Niki List
1999 „Fink fährt ab“, Fink, Regie: Harald Sicheritz
1999 „Eine fast perfekte Hochzeit“, Regie: Reinhard Schwabenitzky
2001 „Dolce Vita & Co“, , Toni, Regie: Erhard Riedlsperger
2002 „Brüder“, Adrian Stadler, Regie: Wolfgang Murnberger, Buch: Uli Brée
2003 „Brüder II“, Adrian Stadler, Regie: Wolfgang Murnberger
2003 „MA 2412 – Die Staatsdiener“, Regie: Harald Sicheritz
2005 „Brüder III – Auf dem Jakobsweg“, Adrian Stadler, Regie: Wolfgang Murnberger
2005 „Novotny & Maroudi“, Regie: Leo Bauer
2006 „Jenseits“, Regie: Stefan Müller
2006 „Crazy Race 3 – Sie knacken jedes Schloss“
2008 „Und ewig schweigen die Männer“ Regie: Xaver Schwarzenberger
2010 „Vitásek?“, Buch: Uli Brée & Andreas Vitásek, Regie: Rupert Henning
2011 „Kebab mit Alles“ – TV-Film, Regie: Wolfgang Murnberger
2013 Tatort „Zwischen den Fronten“, Gerichtsmediziner
2017: Kebab extra scharf!, Regie: Wolfgang Murnberger

 

Auszeichnungen 

1984 Österreichischer Kleinkunstförderungspreis für „Fahrt ins Blaue“
1986 Salzburger Stier
1987 Österreichischer Kleinkunstpreis Hauptpreis für „Andere Umstände“
1997 Ybbser Spaßvogel
2006 Sonderpreis für herausragende darstellerische Leistungen beim Fernsehfilm-Festival
Baden-Baden für „Brüder III – Auf dem Jakobsweg“
2007 Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien
2007 Österreichischer Kabarettpreis für „My Generation“
2010 Karl-Skraup-Preis, Publikumspreis
2011 Cornichon, Schweizer Kabarett-Preis
2014 Österreichischer Kabarettpreis für „Sekundenschlaf“
2018: Deutscher Kleinkunstpreis – Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz

Foto: (C) Jan Frankl

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Nadja Maleh

Nadja Maleh wurde sehr jung geboren.
Als Tochter eines Syrers und einer Tirolerin.
Sie lebt in Wien.
Sie wollte schon von klein auf Schauspielerin werden.
Was sie dann auch wurde. Und immer noch ist.
Seit Abschluss ihrer Schauspielausbildung in Wien hat sie viele Rollen gespielt.
Im Theater, im Fernsehen, im Leben.
Sie tourt mit ihren Kabarettsoloprogrammen durch Österreich,
Deutschland und die Schweiz.
Und freut sich des Lebens. Und so.

Die in Wien lebende Tochter eines Syrers und einer Tirolerin hatte nach ihrer Schauspielausbildung (Graumanntheater/Wien, Bewegungstheater Odeon/Wien,
Philippe Gaulier/London, Keith Johnstone, …) zahlreiche Engagements im Bereich Bühne/Film/Fernsehen wie z.B. das Kabarettduo „Bolzano&Maleh”,
„Die Wochenshow”/Sat1 Comedyshow, „Österreich sucht den Comedystar”/
ATV- Comedyshow, Kabarett SIMPL/Wien, „Absolut genial” ATV-Comedyshow,
„Gott sei Dank, dass Sie da sind”/Pro7-Comedyshow, „Oben ohne”/ORF-Serie, …

 

Kabarett:

„Best-Of Kabarett” Kabarettsolo, Tournee seit 2015

„Placebo” Kabarettsolo, Tournee seit 2015

„Jackpot” Kabarettsolo, Tournee seit 2013

„Radio-Aktiv” Kabarettsolo, Tournee seit 2010

„Flugangsthasen” Kabarettsolo, Tournee seit 2007

„Mitten am Rand” Kabarett Simpl Wien, 2004/2005

„Laute(r) Stars” Theater/Comedyshow Kulisse Wien, 2004

„Spacegirls” von und mit Bolzano & Maleh, Comedy, Regie: Andy Hallwaxx

„Frauen jenseits des Nervenzusammenbruchs” von und mit
Bolzano & Maleh Comedy, Regie: Andy Hallwaxx

„Lachen bis zum Schluss” Kabarett/Graumanntheater
Regie: Michael A. Mohapp, 1993/1994

 

Konzert:

„Nadja Maleh in Concert”, Tournee seit 2018

 

Fernsehen:

„Bist du deppert” Puls 4 Show, seit 2016

„Homo Austriacus” Servus TV Show, 2017

„Grünwalds Freitagscomedy” im BR, Ensemblemitglied 2010–2017

„Zum Brüller — der Komedy Klub” Servus TV Comedyserie, 2016

„B Team — Das Magazin” ORF Magazin (Moderation), 2011

„Oben Ohne” ORF Serie, 2008–2010 

„Ex” (Episodenrolle) ORF Serie, 2008 

„Gott sei Dank, dass Sie da sind!” Pro7 Comedyshow, 2006/2007 

„Absolut Genial – Die Comedy Arena” ATV+ Comedyshow, 2005

„Österreich sucht den Comedystar” ATV+ Show (Jurymitglied), 2003/2004 

„Arena” ORF Jugendmagazin (Moderation), 2003

„Die Wochenshow” Sat 1 Comedyshow, 2001/2002

 

Film:

„Der Goldfisch” Stummfilm (Rolle des Charly Chaplin)
Regie: Sandra Öhl-Wögerbauer, 2006

„Rotkäppchen-Wege zum Glück” Märchen-Comedy, ORF/Pro7, 2006

„Crazy Race 3 – Der große Coup” Regie: Axel Sand, RTL, 2005

„Die verschwundene Frau” Regie: Reinhard Schwabenitzky, ORF, 2005

„Schön, dass es dich gibt” Regie: Reinhard Schwabenitzky, ORF, 2005

„Summer with the ghosts” Kinder-Kinofilm, 2002

„Poem to be translated”
 short film by Frederick Baker, 2002

„love at first touch” by Friedrich Zorn, 2001

 

Theater:

„Tankstelle der Verdammten” Musiktheater Stadtsaal Wien, Sommerproduktion 2016

„Augustin” Stadtsaal Wien (Rockmusical von Ambros/Tauchen/Prokopetz),
Regie: Manfred Tauchen, 2012

„Single mit 4 Frauen” Theater Forum Schwechat, Regie: I Stangl, 2011

„Ein Fall für Jerry Cotton” Wald4tler Hoftheater, Regie: Hanspeter Horner, 2006

„Boeing, Boeing” Komödie von Marc Camoletti, Theater im Park Schwechat, 2004

„Der Koch, das Sieb, seine Frau und ihr Liebhaber” Hall & Waxx Company, 1994

„Kaiser Josef und die Bahnwärterstochter” von Fritz von Herzmanovsky-Orlando,
Hall & Waxx Company Regie: Andy Hallwaxx, 1994

„Mandragola” von Niccolo Machiavelli, Regie: Andy Hallwaxx, 1993

„Hilfe, wir stürzen ab” von Dario Fo, Regie: Michael Niavarani, 1993

„Hölle in der Krise” von Johanna Tschautscher, Regie: Johanna Tschautscher, 1993

„Der Lockruf der Bahnhofsmission” von A. Marber/Schülerproduktion
des Graumanntheaters Regie: Marion Dimali, 1992

Foto: (C) Markus Van Der Man

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Steinböck & Strobl

Es war im Jahre 2005.

Es war im Wiener Kabarett Simpl.

Man gab das Programm „Welttag der Nudelsuppe“.

Herbert Steinböck war engagiert als Conferencier und Thomas Strobl als musikalischer Leiter, Autor und Schauspieler.

Und es war Liebe auf den ersten Blick.

Künstlerisch!

Ja, so hat alles begonnen.

Wir waren (und sind) auf der Bühne ein kongeniales Duo, und in den Simpl-Pausen haben wir dann in der Garderobe viel miteinander gesungen.
Der Schritt zu „Lass uns doch gemeinsam ein musikalisches Programm machen… was, wo man viel lachen kann“ war ein kleiner.

Und nur 6 Jahre später war`s dann soweit.

Wir haben im November 2011 das Programm „Tralala“ aus der Taufe gehoben!

Und ein Ende ist nicht abzusehen!

Foto: (C) Leo Bauer

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Christof Spörk

1972

Der April macht was er will. Christof Spörk kommt in Voitsberg, Steiermark, an einem Sonntag zur Welt. Eltern entscheiden, es sein zu lassen. Spörk bleibt der Jüngste.

1972-1982
Keine weiteren Vorfälle = glückliche Kindheit (Spörk ist NICHT Ministrant!).

1980
Leonhard Stock gewinnt in Lake Placid olympisches Abfahrtsgold. Zwei Jahre später verliert Resch bei der WM in Schladming einen Skistock und wird trotzdem Dritter. Wahnsinn!

1980-1991
Familienmusik Spörk. Es gibt nur zwei Konfessionen: Gretl-Boarischer oder Bocklochgraben-Landler

1982-1990
Das BG & BRG Köflach interessiert sich nur mäßig für Spörk. Das gilt auch umgekehrt. Die einvernehmliche Scheidung erfolgt 1990.

1990-1991
Spörk rebelliert sich vom Militärmusiker abwärts zum Zwangs-ABC-Experten bei der Großen Österreichischen Revolutionsarmee (=Bundesheer).

1991
Zunächst USA, dann Wien. Danke, das Leben beginnt.

1991-1997
Spörk studiert nicht was man braucht, sondern was er glaubt zu wollen. Vermutlich ein Fehler. Aber! Bill Clinton hat auch Political Science studiert. Nur nicht in Wien.

1992-2005
Der Nebenjob mutiert zum eigentlichen Studium. Spörk tut was er kann. Klarinette spielen und blöd reden, spielt unzählige Hochzeiten und Biobauernfeste mit der Band „Die Steirische Landstreich“

1994-1995
Erasmus von Rotterdam schickt Spörk ein Jahr zum Studieren nach Valladolid, Spanien. Liebe Freunde, fahrt nie nach Valladolid, Spanien.

1996
Spörk bedankt sich bei seinen Eltern mit seiner Diplomarbeit zu den „Zivil-militärischen Beziehungen in der chilenischen Transition“. Trockener kann man einen Chile-Urlaub fürwahr nicht rechtfertigen …

1997
Spörk will drei Semester lang weltberühmter Jazzsänger werden. Die Musikhochschule in Graz sieht das skeptisch.

1997-2005
Jetzt nur mehr „Landstreich“, weil Musikkabarett: CDs „Herzschrittmacher“, „Spenden Sie“ und „Stau“. Spörk entdeckt seine wahre Liebe: Lieder schreiben!

1997
Finanzamt und Sozialversicherungsanstalt stellen sich vor. Das Leben droht wieder zu enden … Es folgt eine gefühlte Abwertung des Schilling um 150 Prozent

1998-2000
Weil Chile-Urlaub so schön war, bedankt sich Spörk noch einmal bei seinen Eltern mit dem Dissertationsthema „Musik & Politik in Kuba 1959 bis 1999“. Eltern beginnen Strategie zu durchschauen. Spörk heiratet.

2000-2001
Spörk arbeitet als außen- und innenpolitischer Redakteur bei „profil“. Klingt besser, als es ist.

2002
Spörk wird Papa. Wow!

2003
„Salzburger Stier“ für das Landstreich-Programm „Stau“. Erstmals zeigt Spörk Interesse für Viehwirtschaft.

2004
Spörk wird schon wieder Papa. Wow, wow!

„Global Kryner“ veröffentlicht erste CD bei BMG. Das war einmal eine sehr, sehr große Plattenfirma. TV-Auftritte von A wie ARTE bis Z wie Musikantenstadl …

2005
Desaströser Auftritt beim Song Contest 2005 in Kiew. Die Global Kryner-CD „Krynology“ (SonyBMG) schafft Platz 2 der österreichischen Charts. In Deutschland Platz 100.

2006
Bonner Satirepreis „Prix Pantheon“ in der Kategorie „jung & verdorben“ für Global Kryner.

2007-2010

Spörk lebt (von) Global Kryner. Konzerte in D, A, CH, F, I, E, Benelux, SLO, HR, SRB, Mexiko, etc.. und droht als Musikmanager und Reiseplanungskoordinator in Pension zu gehen.

2010
Anlässlich eines Global Kryner-Konzertes bei Castelrotto/Kastelruth pfeifen es die Spatzen vom Dach: „Spörk, Du sollst wieder Lieder schreiben!“

2010
Spörk schreibt „Lieder der Berge“. Regisseur ist Schlabarett-Legende Peter Wustinger.

2011-Anfang
Schaumermal

2011-Mitte

Das Südburgenland zieht die Spörks magisch an. Die Spörks ziehen ins Südburgenland.

2011-Ende
Das Schauen hat sich ausgezahlt: Christof Spörk wird der „Österreichische Kabarettpreis in der Kategorie Programm“ im Wiener Porgy & Bess verliehen.

2012
Das Südburgenland ist ein fruchtbarer Boden. Spörk wird Papa. Wow mal drei.

Jetzt will er es aber wissen! Das zweite Programm „Edelschrott“ ist in Arbeit. Regie führt diesemal Petra Dobetsberger. Und sie verlangt dem Spörk einiges ab. Texte nicht nur schreiben, sondern auch auswendig lernen, zum Beispiel. Ja, das geht!

2013
Spörk geht mit seinen Global Krynern auf eine bewegende Abschiedstour. Am Reformationstag 2013 erklingt der letzte Global Kryner-Ton im Kultursaal von Nonnweiler im Saarland. Schön war\\\’s.

Wenige Tage nach dem letzten GK-Ton wird bekannt, dass Spörk für „Edelschrott“ mit dem deutschsprachigen Radiokleinkunstpreis „Salzburger Stier 2014“ ausgezeichnet wird. Spörk hat jetzt zwei Stiere, jedoch keine Kuh. Wolke 7.

2014
Spörk wird Papa. Wow mal 4.
Aus! Kann nicht mehr wow. Südburgenland hin oder her.

Spörk nimmt Wolke 7 als Anlass wieder an einem Programm zu arbeiten. Der Titel ist schon fix: „Ebenholz“.

2015
Es stellt sich der SWR und das Renitenztheater Stuttgart mit dem „Silbernen Stuttgarter Besen“ ein. Das ist ein Kabarettpreis. Kein Reinigungsgerät.

2016
Spörk darf erstmals als steirische quackender „Frosch“ in der Operette „Die Fledermaus“ den „Strauss“ füttern. Man merke. Spörks Schauspieldebut führt in im zarten Elevenalter von 44 Jahre direkt zur Charakterrolle des alten, hässlichen und angesoffenen weißen Mannes.

Außerdem präsentiert Spörk am Ende des Jahres sein viertes Kabarettprogramm „Am Endes des Tages“.

2017
Spörk wird in der Saison 2016/2017 als einziger Ausländer Dritter der „Deutschen Kabarettbundesliga“. Und das völlig unverdient. Er hätte – ginge es nach österreichischen Prinzipien der Gastfreundschaft – mindestens gewinnen müssen.

Gefühlt nähert sich der ökologische Fußabdruck des Herrn Spörk dem eines Yeti, der auf der Route Moskau-Peking als LKW-Fahrer arbeitet.

2018
Spörk trifft auf der Straße zufällig einen genauso braungebrannten wie durchtrainierten Volksschulkollegen, der ihm erzählt, gerade direkt aus dem Staatsdienst mit vollen Bezügen in die hochverdiente Pension gehen zu dürfen.

Spörk, der sich bisher für neidbefreit hielt, fällt erstmals in eine tiefe Depression. Zwei Stunden später beschließt Spörk, sein fünftes Kabarettprogramm KUBA zu nennen.

Foto: (C) Wolfgang Hummer

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Stefan Haider

Ich bin seit 1972 hier am Planeten, habe meine Kindheit und Jugend im obersteirischen Knittelfeld verbracht und dann in Graz Theologie studiert. Meinen ersten Auftritt als Kabarettist hatte ich 1997, da der frühe internationale Erfolg ausblieb, startete ich 1998 daneben meine Religionslehrerkarriere. Nach dem Gewinn des Goldenen Wiener Kleinkunstnagels 2005 übersiedelte ich 2006 nach Wien.

Mit den Soloprogrammen „Plan B“ (2009), „5 nach 12“ (2011), „shake it, baby!“ (2013), „Sexy Jesus“ (2014) und „Free Jazz“ (2016) konnte ich meine jährliche Auftrittszahl stetig steigern, ich bin aber nach wie vor als Religionslehrer aktiv. Erstens natürlich, weil ich es sehr gerne mache und es großartig ist, mit jungen Menschen über den Sinn des Lebens nachzudenken. Zweitens halte ich das feste monatliche Einkommen für eine der größten kulturellen Errungenschaften der Menschheit.

Echte Highlights meiner über tausend Auftritte waren 2007 drei Auftritte als „Pausenkünstler“ bei Josef Hader, 2012 der Auftritt beim Schmähstadl XL in der Wiener Stadthalle mit Bülent Ceylan und 2015 und 2017 die Auftritte beim Wiener Rathaus Kabarettfestival vor über 1400 Leuten.

Und natürlich auch die Fernsehaufzeichnungen:

  • für das WDR-Fun(k)haus 2007 bis 2009, die ORF-Comedychance 2012,
  • die Standup Migranten 2014, die ORF III Aufzeichnungen 2012 und 2016
  • und die Auftritte im Hitradio Ö3 Comedy Wecker 2017 und 2018.

In meinem neuen Soloprogramm stelle ich mir die Frage nach dem Sinn des Wissens. Egal, ob für die Schule oder für das Leben – was denn überhaupt lernen? Und wofür?

Was Hänschen nicht lernt, hätte Hans vielleicht sowieso nicht gebraucht! 

Zeit für Freifach: Herzensbildung! So wird Bildung wieder zum Wohlfühlthema.

Foto: (C) Jan Frankl

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Christoph Fälbl

Als Schauspieler in zahlreichen österreichischen Film- und Serienproduktionen erlangte Christoph Fälbl große Bekanntheit. Dank Engagements u.a. am Theater in der Josefstadt, den Wiener Kammerspielen, den Berndorfer Sommerfestspielen, im Volkstheater in den Bezirken, im Kabarett Simpl und der Kultproduktion „Watzmann“ fühlt sich der in Wien geborene Fälbl auf den Theaterbühnen mehr als heimisch.

Aber auch dem Kabarett macht Christoph Fälbl alle Ehre: Seit 2009 präsentierte er insgesamt vier Solo-Kabarett-Programme und stand mit den Kabarett-Kollegen Reinhard Nowak und Jürgen Vogl in gemeinsamen Programmen auf der Bühne.
Zusammen mit Ciro De Luca ist Christoph Fälbl das aktuelle Testimonial der ÖBB.

Foto: (C) Felicitas Matern

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Omar Sarsam

Eigentlich ist Omar Sarsam gelernter Facharzt für Kinder- und Jugendchirurgie. 2004 stand er mit der Improvisationsshow „Hands Up“ im Kabarett Niedermair erstmals auf der Bühne. Zwei Jahre später verkörperte er den Affen in „Moni und der Monsteraffe“ von Franzobel. Mit Marc Bernhuber gründete er die „Discoparty Brothers“, ihr Song „Disco, Disco, Party, Party“ schaffte es 2010 in die österreichischen Charts und wurde auf Youtube über 16 Millionen Mal aufgerufen. Mit Bernhuber stand er gemeinsam mit dem Programm „Eule und Pflicht“ auf der Bühne. Anfang 2016 feierte Sarsam mit seinem ersten Solokabarettprogramm „Diagnose:Arzt“ Premiere. Im selben Jahr trat er auch mit Josef Hader, Lisa Eckhart, Clemens Maria Schreiner und Berni Wagner im Wiener Stadtsaal unter dem Titel „Hader & Friends“ auf.

Foto: (C) Omar Sarsam

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Gerald Fleischhacker

Begonnen hat alles beim Radio. Knapp 20 Jahre lang war Gerald Fleischhacker als Moderator on air, bei der Antenne Steiermark ebenso wie bei Radio Wien und beim Hitradio Ö3. Parallel dazu ist Gerald Fleischhacker seit vielen Jahren für diverse TV Sender tätig: Einerseits vor der Kamera als Moderator der Erfolgssendung „Bist Du Deppert!“, aber auch hinter der Kamera als Autor und Konzeptionist für ORF, Servus TV oder PULS 4.

Seit vielen Jahren ist Gerald Fleischhacker auch als Solo Kabarettist erfolgreich. Egal ob mit seinen Solo Programmen in Österreich oder als Gast im legendären Quatsch Comedy Club in Berlin!

Foto: (C) Felicitas Matern

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Florian Scheuba

Geboren am 05. 04. 1965 in Wien
Matura 1983 in Mödling, Schauspielunterricht bei Herwig Seeböck.Gründer, Autor und Akteur des Theater-Kabaretts „Die Hektiker“
Mit den „Hektikern“ 15 Programme, 5 Videos, einmal Platin, zweimal Gold und Platz 1 der Hitparade für über 130 000 verkaufte Tonträger.


Kabarett Programme

mit Thomas Maurer:

  • „Zwei echte Österreicher“, mit dem sie 2001 den „Deutschen Kleinkunstpreises“ gewinnen: „nach übereinstimmender Meinung von Publikum, Kritik und Künstlerkollegen, die Kabarett-Sensation des Jahres“.
  • „Anleitung zur politischen Unmündigkeit“ (2003) sowie die szenische Lesung „Schall und Rausch“.

mit Robert Palfrader:

  • „Männer fürs Grobe” (2008)
  • „Flügel” (2016)

mit Robert Palfrader und Thomas Maurer:

  • „Wir Staatskünstler“ (2011)

mit Alfred Dorfer:

  • „Ballverlust“ (2015)

Soloprogramme

  • „Bilanz mit Frisur“ (2015)
  • „Folgen Sie mir Auffällig“ (2018)

TV Autor / Moderator / Darsteller

  • ARD „Subito“, ORF „Die kranken Schwestern“ (1996 bester deutschsprachiger Beitrag bei der „Goldenen Rose von Montreux“ ,1997 „Romy“,1998 „New York Television Festival-Award“)
  • 2004 mit Alfred Dorfer ORF  „Dorfers Donnerstalk“ (2004 Romy)
  • 2005 – 2008 ORF „Die 4 Da“ (gemeinsam mit Thomas Maurer, Erwin Steinhauer und Rupert Henning, Romy 2008)
  • 2011 – 2017 ORF  „Wir Staatskünstler“ (gemeinsam mit Thomas Maurer und Robert Palfrader)

Autor

  • Theaterstück „Unschuldsvermutung
  • Cordoba – das Rückspiel“ gemeinsam mit Rupert Henning für Cornelius Obonya, 2010 mit dem Kabarett-Preis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet sowie
  • Freundschaft“ für Erwin Steinhauer und Rupert Henning, erhält 2004 den „Österreichischen Kleinkunstpreis“.
  • Auftragsarbeiten für das Theater in der Josefstadt, Rabenhof, Neue Oper Austria, Texte für Erwin Steinhauer und Gerd Bronner, Drehbücher mit Paul Harather und Rupert Henning,
  • Dokumentationen für ORF und 3Sat und BR („Kreuz und Quer“, „Franz Kafka“, „Karl Kraus“)
  • Regelmäßiger Kolumnist bei „Der Standard“ und „A la Carte“

Bücher

  • Geht´s?“ (Amalthea Verlag)
  • „Unschuldsvermutung“ (Amalthea Verlag)
  • „Cordoba – das Rückspiel“ mit Rupert Henning und Zeichnungen von Gerhard Haderer (Ueberreuter Verlag)
  • „Freundschaft“ mit Rupert Henning (Hoanzl Verlag)
  • „Schall und Rausch“ mit Thomas Maurer (Falstaff Verlag)
  • „Die 100.000 wichtigsten Österreicher der Welt“ mit Clemens Haipl (Czernin Verlag)

Schauspieler

unter anderem

  • Hauptrollen als „Nightingale“ in „Arkadien“ (Landestheater St.Pölten)
  • „Nebel“ in „Liebesgeschichten und Heiratssachen“ (Liechtenstein)
  • „Hildy Johnson“ in der „Extrablatt“-Bearbeitung „News“ (Theater im Zentrum)
  • „Heinz Conrads“ in „Österreichs größte Entertainer“ und „Unschuldsvermutung“ (Rabenhof)
  • „Jörg Haider“ in dem BBC-Film „The Haider Show“
  • Mitwirkung bei „Trautmann“ (ORF) und „Komissar Rex“ (ORF)

Auszeichnungen

  • „Romy“ 1997 “Die kranken Schwestern”
  • „New York Television Award“ 1998 “Die kranken Schwestern”
  • „Deutschen Kleinkunstpreis“ 2001 „Zwei echte Österreicher“
  • „Romy“ 2004 „Donnerstalk“
  • „Österreichischer Kleinkunstpreis“ 2004 „Freundschaft“
  • „Fernsehpreis der Erwachsenenbildung“ 2004 „Donnerstalk“
  • „Romy“ 2008 „Die4Da“
  • Kabarett-Preis „Salzburger Stier“ 2010 „Cordoba – das Rückspiel“
  • Österreichischer Kabarettpreis 2015

Sonstiges

  • regelmäßig im Panel von „Was gibt es Neues“
  • gemeinsam mit Robert Palfrader und Thomas Maurer Lesung der Abhörprotokolle im Audi Max (Beginn der Staatskünstler) mit „Wo woar mei Leistung?

Foto: (C) Jan Frankl

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